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Warum eigentlich Fenster aus Holz?
Mit Fenstern aus Holz setzen Sie auf hochwertige Ausführung und vollendete Ästhetik. Durch die unverwechselbare Ausdruckskraft und Gestaltungsvielfalt können Sie Ihre ganz persönlichen Vorstellungen bei der Planung Ihrer Holzfenster und Haustüren verwirklichen. So wird Individualität lebbar - Tag für Tag.
Viele Gründe sprechen für den Werkstoff Holz:
- Holz bietet individuelle Gestaltungsmöglichkeiten durch ein immenses Spektrum an - Fensterformen und -teilungen - Stilrichtungen - Rahmenprofilen - Farbgebungen - Holzarten
- auch in funktioneller Hinsicht beherrschen Holzfenster alle Disziplinen: - Einbruchssicherheit - Schall- und Brandschutz - Wärmedämmung - Umweltfreundlichkeit Holzfenster schaffen angenehme Raumtemperaturen und durch verschiedene Systeme erreichen sie ohne Schwierigkeiten Niedrigenergie- oder Passivhaus-Standard. Sie sind der Inbegriff von Langlebigkeit und Wertbeständigkeit und sorgen durch die lebendige Holzstruktur für Behaglichkeit und Wärme, die durch nichts zu ersetzen sind.
Fenster aus Holz – eine gute Entscheidung.
1. „Langfristig kostengünstiger“
2. Heizende Fenster, ewig schöne Holzfenster- die Zukunft hat schon begonnen!
3. Wer auf Holz setzt, setzt auf Klimaschutz!
1. „Langfristig kostengünstiger“
Holzfenster im kommunalen Wohnungs- und Objektbau Holzfenster sind – langfristig gesehen – die preiswerteste Alternative. Ein Grund, warum öffentliche Bauträger bei Sanierungen und Neubauten allmählich umdenken und sich heute wieder bewusst für das Naturmaterial entscheiden. Doch sie haben noch mehr gute Gründe. Was haben Holzfenster dem Kunststofffenster voraus?
Befestigungen im Holz sind auf Dauer stabil Verschraubungen im Holz sind in vollem Material befestigt. Ganz anders bei PVC, das auch in kaltem Zustand fließt. Dort können sich Schrauben bei starker Beanspruchung in den Hohlprofilen sehr viel schneller lockern, ausgeschlagene Bohrlöcher sind die Folge. Besonders dort, wo die Fenster stark beansprucht werden wie etwa in Schulen und Kindergärten. Oder auch bei größeren Objekten von Wohnbaugenossenschaften. Holz hält da länger stand – und lässt sich im Bedarfsfall vergleichsweise einfach reparieren.
Wirtschaftlich überlegen Studien über die Nachhaltigkeit von Bauteilen stellen heute Langzeitbetrachtungen von 100 Jahren an. Über diesen Zeitraum gesehen hat das Holzfenster die Nase vorn: Was die Wirtschaftlichkeit angeht, ist es anderen Materialien haushoch überlegen. Das ergab erst kürzlich eine Studie des Instituts für Bauforschung. Ein fachgerechter Einbau und regelmäßige Pflege vorausgesetzt, halten Holzfenster länger als alle anderen – und bleiben länger schön. Die durchschnittliche Lebensdauer eines guten Holzfensters liegt bei etwa 60 Jahren.
Beitrag zum Klimaschutz Wer umweltschonend baut – mit Materialien aus erneuerbaren Rohstoffen – trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Holz zeichnet sich durch einen geschlossenen CO2-Kreislauf und einen relativ geringen Energiebedarf bei der Produktion aus. Für die Herstellung eines Holzfensters wird nur etwa ein Elftel der Energiemenge benötigt, die ein Kunststofffenster braucht. Kommunen übernehmen da eine Vorbildrolle.
Besseres Brandverhalten Holzfenster haben das bessere Brandverhalten, das belegen Untersuchungen der Feuerwehr. Während Thermoplaste bereits bei Temperaturen von 110 bis 130 Grad zerfließen und giftige Gase freisetzen, halten Holzfenster auch bei über 200 Grad noch stand und verformen sich nicht. Ein vorzeitiges Bersten der Scheiben wird so verhindert – keine plötzliche Sauerstoffzufuhr, die das Feuer erst recht noch anfacht.
Intaktes Stadtbild Fenster haben maßgeblichen Anteil an der Erhaltung eines historisch gewachsenen Stadtbilds. Ist es intakt, wirkt sich das positiv auch auf den Besucherstrom aus. Für die denkmalgerechte Sanierung ist Holz das Rahmenmaterial Nummer eins. Denn nicht denkmalgerechte Werkstoffe zerstören ein ehemals harmonisches Gesamtbild – was dem Stadtmarketing nicht unbedingt zuträglich ist.
Holz schafft Arbeitsplätze Bauen mit heimischen Rohstoffen hält Arbeitsplätze in der Region, und zwar über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Weil sich die Herstellung von Holzfenstern nur bedingt automatisieren lässt, sind dafür fast doppelt soviel Mitarbeiter erforderlich wie für ein PVC-Fenster. Holzfenster werden überwiegend in regionalen Mittelstandsbetrieben produziert – so sichern Kommunen mit dem Einsatz von Holzfenstern auch gleichzeitig Arbeitsplätze in der Region.
Ressourcenschonendes, nachhaltiges Bauen mit umweltverträglichen Materialien ist ein Wert, den die Deutschen schätzen. Entsprechend groß ist auch die Akzeptanz von Holz im öffentlichen Raum. Insbesondere in Schulen und Kindergärten wünschen sich Bundesbürger diesen nachwachsenden Baustoff, wie eine Emnid-Umfrage ergab: 99 Prozent der Befragten erwarten von öffentlichen Gebäuden und der eigenen Wohnung, dass sie aus ökologisch verträglichen und gesundheitlich unbedenklichen Materialien gebaut sind. Holzfenster leisten dazu einen wesentlichen Beitrag.
2. Heizende Fenster, ewig schöne Holzfenster- die Zukunft hat schon begonnen
Hersteller punkten mit neuen Entwicklungen Wie wäre es, wenn man durch die Fenster keinen Energieverlust mehr hätte, sondern im Gegenteil sogar damit heizen könnte? Oder wenn man sich an der angenehmen Ausstrahlung von Holzfenstern freuen könnte, ohne je einen Gedanken an die Rahmenpflege zu verschwenden? Solche Ideen sind keine Zukunftsmusik mehr. Innovative Holzfensterhersteller haben sie schon umgesetzt, wie auf den letzten Branchen-Messen zu sehen war.
Die Energie der Sonne nutzen Das „heizende Fenster“ oder Ventilationsfenster ist eigentlich eine Idee, die aus dem 18. Jahrhundert stammt. Sie nutzt ein Prinzip, bei dem die im Zwischenraum eines Kastenfensters die von der Sonne oder dem Gebäude selbst erwärmte Luft in den Raum (zurück-)geführt wird. Neu ist jedoch ein patentiertes Ventil, das die vorgewärmte, frische Luft dosiert an dieInnenräume abgibt – oder bei genügend Innenwärme wieder nach draußen leitet. Verglichen mit einfach verglasten Häusern kann man mit Ventilationsfenstern einen Energiegewinn von etwa 300 kWh pro Jahrerzielen. Eine kostenlose, zusätzliche Heizung und gleichzeitig ein Lüftungssystem für das ganze Haus! Das aus Dänemark stammende Patent wird jetzt auch von ausgewählten Fensterherstellern in Deutschland vertrieben.
Aufs Wesentliche reduziert Nicht erst seit der Klimawandel-Debatte machen sich viele mittelständische Fensterbaubetriebe intensiv Gedanken dazu, wie Bauherren Energie einsparen können. Immer ausgeklügelter werden die Systeme. Verbundfenster mit geklebter Isolierglasscheibe, ganz im Mauerwerk versteckten Blendrahmen und sehr schmalen Flügelrahmen erfüllen mit immer niedrigeren Uw-Werten (der Uw-Wert beschreibt den Wärmeverlust) mühelos Passivhausstandard. Die Vorteile dieser aufs Wesentliche reduzierten Fenster: mehr Wärmedämmung, mehr Schalldämmung und mehr Lichteinfall. Für die Erfindung seines patentierten „Revo“-Fensters erhielt ein Hersteller sogar den Innovationspreis des Handwerks: Hier verschwindet auch der Holz-Flügelrahmen komplett hinter der Wand oder dem Wärmedämmverbundsystem. Von außen ist nur noch das Glas zu sehen. Die wertvollen Holzrahmen sind so vor jeglichen Witterungseinflüssen geschützt – dauerhaft schön und extrem pflegeleicht.
Pflegeleichte Holzfenster Wer auf die natürliche Anmutung von Holz auch in der Außenansicht nicht verzichten will, muss trotzdem keine Angst vor großem Pflegeaufwand haben. Dank neuer Techniken in der Herstellung und der Oberflächenbeschichtung sind die Pflegeintervalle für moderne Holzfenster heute auf zehn Jahre und mehr angewachsen.
3. Wer auf Holz setzt, setzt auf Klimaschutz! Mit Holzfenstern nachhaltig bauen und Energie sparen Der Klimaschutz ist derzeit in aller Munde. Nicht wenige überlegen, welchen Beitrag sie selbst dazu leisten können, die drohende globale Erwärmung zum Stillstand zu bringen. Das Einsparen von Energie steht dabei an vorderster Stelle – und am besten fängt man damit im eigenen Haushalt an. Den Löwenanteil der Energie in deutschen Haushalten schluckt übrigens die Heizung: 80 Prozent des Energieverbrauchs gehen auf ihre Kappe. Kein Wunder, dass dort deshalb auch das größte Einsparpotenzial liegt. Neben der Dämmung der Wände und der Optimierung der Heizanlage leisten moderne Fenster mit Wärmedämmglas einen wichtigen Beitrag zum Energiesparen. Denn etwa ein Drittel der Wärme geht durch undichte Fenster verloren. Ein guter Grund zum Fenstertausch, der sich bei der nächsten Heizkostenabrechnung direkt auf den Geldbeutel auswirkt!
Holz schluckt Klimakiller CO2 Wer beim Fenstertausch dann auch noch auf das Baumaterial achtet und sich für den nachhaltigen Rohstoff Holz entscheidet, der tut der Umwelt einen zusätzlichen Gefallen. Denn Holz schluckt schon beim Wachsen als Baum im Wald große Mengen des Treibhausgases CO2 und speichert es in Form von Kohlenstoff. Stattdessen wird Sauerstoff an die Umwelt abgegeben. Holz entzieht unserer Umwelt also das klimaschädliche Kohlendioxid – und zwar so lange, wie der Baum oder das später daraus gefertigte Produkt bestehen bleibt. Jedes Holzstück, jedes Holzprodukt verlängert diese Speicherwirkung und fördert so das ökologische Gleichgewicht.
Umweltfreundliche Produktion Aber auch bei der Herstellung verhalten sich Holzfenster sehr viel umweltfreundlicher als Fenster aus anderem Material. Im Vergleich zum Kunststoff wird für die Produktion eines Holzfensterrahmens nur etwa ein Elftel der Energiemenge benötigt. Und auch was die Lebensdauer angeht, sind Holzfenster bei entsprechender Pflege unangefochten an der Spitze. Zahlreiche Studien bescheinigen dem Holzfenster deshalb auch die günstigste Ökobilanz.Jeder kann seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten, in nicht unwesentlichem Maße auch beim Bauen und bei der Gebäude-Modernisierung: mit umweltfreundlicher Bauplanung und dem Einsatz Ressourcen schonender, natürlicher Werkstoffe, die unsere Umwelt nicht belasten.
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